Digitale Vermarktung Outdoor Sport

Digital Competence Index (DCI) Outdoor Q1 2017

Die Marken der Kategorie verzeichnen im Durchschnitt ca. 70.000 Zugriffe pro Monat (Basis: in Deutschland erzielter Traffic). 14 der 32 Marken erzielen ca. 80% des Traffics, die stärkste Marke hat einen Anteil am insgesamt erzielten Kategorietraffic von 22%.

Der Umgang mit online Marketing ist in der Outdoor/ Sport Kategorie sehr heterogen: so gibt es sehr professionelle Marken mit klarer digitaler Strategie sowohl bzgl. Website und im Digitalen Marketing als auch in den sozialen Netzwerken und mobil. Andere Marken tun sich in den digitalen Disziplinen schwerer, die digitale Vermarktung hat offenbar keine Priorität.

20 der Websites betreiben einen eignen B2C Online-Shop. Keine Marke der Benchmark kann es mit den großen auf Outdoor spezialisierten e-tailern der Kategorie aufnehmen – bezogen sowohl auf den Traffic als auch auf Aspekte der Vermarktung wie etwa Organic Search.

Ein Grund dafür ist, dass die Online Händler effektivere Content-Strategien umsetzen, gezielt kategorie- und saisonrelevante Themen aufgreifen und so nicht nur den Konsumenten gegenüber ihre thematische Kompetenz unter Beweis stellen, sondern auch deutlich bessere Suchmaschinenplatzierungen erzielen.

Auch scheinen einige der Outdoormarken die Rolle, die die digitalen Touchpoints und die eigenen digitalen Assets in der Kaufentscheidung spielen zu unterschätzen – so zeugen Rechtschreibfehler, fehlender Content, tote Links oder deutsch/ englischer Sprachmix von mangelndem Fokus (zum Beispiel was die eigenen Homepage angeht).

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